Hallo, schön sie auf meiner Seite begrüßen zu dürfen.

Mein Name ist Heike Groß.

Ich bin Physiotherapeutin und führe seit Juni 2010 eine Praxis für erweiterte Physiotherapie mit den Schwerpunkten

- manuelle Schmerz- und Triggerpunkt Osteopraktik

- sanfte Wirbelsäulen- und Gelenkbehandlung nach   Dorn und Breuss

- klassische Massagen

 

Ich habe nach der Ausbildung 5 Jahre in einer Praxis im Burggarten in Schleiden gearbeitet. Dann wurden meine Kinder geboren und als diese alt genug waren und ich die Dorn- und Triggerpunktausbildung beendet hatte, freute ich mich Patienten, vor allem mit Schmerzen, gezielt helfen zu können. 

In den folgenden Abschnitten finden sie Erläuterungen zu den Methoden und vielleicht erkennen sie sich wieder oder interessieren sich für eine schonende Behandlung, dann würde es mich freuen ihnen helfen zu können.

Wie sieht eine Triggerpunkt Osteopraktik aus ?

Bei dieser Methode wird mit (einem an den Patienten angepassten) Druck in die Muskulatur gearbeitet. Triggerpunkte sind "Knoten" oder "verkrampfte" Zonen in der Muskulatur. Die Muskelfasern haben sich zusammen gezogen und dann aber nicht mehr gelöst. Ursache dafür sind u.a. Streß, Überbelasung, Operationen u.s.w. Diese "Knoten" lösen sich nicht durch massieren auf, denn dafür ist die Druckintensität und -dauer zu gering. Aus dem Triggerpunkt werden Schmerzsignale ausgesendet, die vor Ort oder an anderer Stelle im Körper wahrgenommen werden. Diese Fehlprojektion in andere Bereiche führt zu Fehldiagnosen. Hier einige Beispiele:

-Schmerzende Zähne können aus der Schädelmuskulatur kommen

-Ohrenschmerzen können aus der Nackenmuskulatur kommen

-taube Arme/Hände können aus der Schultermuskulatur kommen

-Knieschmerzen können aus der Gesäßmuskulatur kommen 

Eine qualifizierte Befundaufnahme ist deshalb sehr wichtig, sie sieht wie folgt aus:

-Beweglichkeits-Test (zeigt anhand fehlender Dehnfähigkeit "Knoten" auf)

-Druckbefundung (lässt im besten Fall die bekannten Schmerzen auftreten)

Zu guter Letzt ist eine gute Ausbildung (bei der IGTM) und Fachliteratur eine wichtige Basis.

Wie sieht eine Dorn-Behandlung aus ?

Blockaden einzelner oder mehrerer Wirbelkörper und Gelenke (Bein-/Arm-/ISG) werden mit sanftem manuellem Druck in die richtige Position geschoben und somit korrigiet. Es wird nichts "eingerenkt" und damit gibt es keine Gefahren und Verletzungen. Deshalb kann die Methode vom Baby bis ins hohe Alter angewandt werden. Zu jeder Behandlung gibt es Eigenübungen, die in fast jeder Tagessituation ohne großen Aufwand ausgeübt werden können und sollten. 


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